1995von der Kunsthistorikerin Petra Holtmann in Hohenlimburg gegründet. Nach ersten Architekturmonographien brachte 1996 der „Hagener Architekturführer“ mit überregionaler Anerkennung den Durchbruch des 
ardenku.verlag. Das mittlerweile in 2. Auflage erschienene Standardwerk zur Architektur der Stadt des Hagener Impulses fand 
2006 seine inhaltliche Ergänzung in dem Buch „HagenKunst“, das erstmalig eine umfassende Bestandsaufnahme der Kunst im öffentlichen Raum in Hagen bietet. 

1997erschien die Dokumentation der Bundesgartenschau Gelsenkirchen im ardenku.verlag, der von nun an auch überregional Interesse und Beachtung fand. 

2000brachte der ardenku.verlag den „Dortmunder Architekturführer“ heraus. Bundesweite Aufmerksamkeit fand die Biographie des langjährigen Redakteurs der Süddeutschen Zeitung, Wilhelm E. Süskind.

2004erhielt Petra Holtmann aus den Händen der Regierungspräsidentin Renate Drewke den Alfred-Müller-Felsenburg-Preis für ihr Schaffen als Verlegerin, Autorin und Gründerin des ardenku.verlags. 

2006erscheint das „HagenBuch“ als modernes Stadtjahrbuch, das Tradition und Moderne in Qualität verbindet. Zuvor brachte der Verlag seit 1998 das „Heimatbuch Hagen und Mark“, seit 
2005 das „Hagener Heimatbuch“ heraus. 
 

2000 – 2004positionierte der ardenku.verlag die in die Krise geratene traditionsreiche Zeitschrift 
werkundzeit“ des DWB neu und verknüpfte sie mit dem ebenfalls im Verlag konzipierten erstmaligen 
Internetauftritt des
Deutschen Werkbunds 
Die Biographie des Gestalters Jupp Ernst oder „Phänomen Weltausstellungen“ bilden nur einige der weiteren Titel aus dem Spektrum der Werkbundpublikationen des Verlags.

2022erscheint der Katalog "Hanns Friedrichs - Ich mache keine Mode, ich ziehe Frauen an" zu der ebenfalls von Petra Holtmann im Emil Schumacher Museum kuratierten ersten Modeausstellung in Hagen.
 

Heute liegt der Schwerpunkt mit Reihen wie „kunstdialoghagenwest“, dem „Hagener Impuls“ und dem „HagenBuch“ in der wissenschaftlichen Erforschung, Aufarbeitung und Publikation der regionalen ästhetischen Qualitäten. Aktuelle Kunst ist ebenso vertreten wie die Spurensuche in Sachen Folkwang und Bauhaus mit 
Publikationen zu dem 
Bauhäusler Oberste-Berghaus oder zum „Heldischen Jugendstil“.

ardenku stand zu Beginn für architektur, denkmalschutz und kunst. Im Laufe der Jahrzehnte ist der einstige Architektur- und Kunstverlag zu einer modernen Publikationsplattform für urbanes 
Leben geworden.

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