Carl Baumann

studierte ab 1931 an der Kölner Werkkunstschule bei Johan Thorn-Prikker. Er setzte das Studium ab 1936 als Meisterschüler an der Berliner Akademie der bildenden Künste bei
Ludwig Gies und Franz Lenk fort. 1942 wurde er zusammen mit Mitgliedern der Widerstandsgruppe Rote Kapelle von der Gestapo verhaftet. In der Nachkriegszeit war er nicht nur als Maler und Bildhauer tätig, sondern gestaltete auch Arbeiten als Kunst am Bau. Öffentliche Ankäufe, u.a. LWL-Museum für Kunst und Kultur Münster, Osthaus Museum Hagen.

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