Walther Bötticher

lernte durch das Hagener Folkwangmuseum die 
Arbeiten von Christian Rohlfs und Emil Nolde kennen. Nach dem 
Studium an Kunstschule Weimar und der Debschitz-Schule in München teilte er sich in der Nähe von Weimar ein Atelier mit Christian Rohlfs , bei dem er seine künstlerische Ausbildung fortsetzte. 1910 zog Bötticher nach Berlin, wo er auf Emil Nolde und die Künstlergemeinschaft "Brücke" traf. Er zog es aber vor, nach Hagen zurückzukehren, statt der „Brücke“ beizutreten.

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