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Rolf Esser I Obantu I 2007 I Ausschnitt

 

 

Hermann Landefeld

Freiheit Gleichheit Brüderlichkeit

Werkschau zum 90. Geburtstag

09.07.2016 – 31.10.2016

Wir laden ein zur Eröffnung der Ausstellung

Hermann Landefeld - Freiheit Gleichheit Brüderlichkeit

Samstag, den 09. Juli 2016, 18.00 Uhr

ardenkugalerie Eduard-Müller-Str. 2 58097 Hagen

Einführung: Claus-Uwe Derichs, Kulturdezernent a.D.

Hermann Landefeld studierte - einem Rat Emil Schumachers folgend - an der Werkkunstschule Wuppertal Gebrauchsgrafik. Seine ersten Arbeiten waren u.a. Entwürfe für Tempo, Erdal, bac, Fa und Persil 59. 1961 gründete er gemeinsam mit seiner Frau Hannelore seine eigene Werbeagentur. Parallel dazu gestaltete er Holzschnitte mit seinen zentralen Themen Antifaschismus sowie Widerstand gegen Wiederbewaffnung und Aufrüstung, die u.a. in der Zeitschrift „konkret“ gedruckt wurden. Darüber hinaus illustrierte er mit seinen Holzschnitten Bücher zur Abrüstung und Gedichte von Hans Magnus Enzensberger. Die Musik, insbesondere der Jazz, war ihm – nicht nur - in seiner Kunst ein weiteres wichtiges Anliegen. In den 1990er Jahren wandte er sich der Acrylmalerei und dem Thema Natur zu, thematisierte aber auch den Kosovokrieg. Am 5. Juli 2016 wäre der 2014 verstorbene Werbegrafiker und Künstler Hermann Landefeld 90 Jahre alt geworden. Dies ist Anlass, seine Arbeiten in einer umfassenden Werkschau zu präsentieren.

 
 

Barbara Wagner

Zeitläufe - vom Verschwinden der Wirklichkeit

31.10.2015 - 06.02.2016

 

 

Wir laden ein zur Eröffnung der Ausstellung

Barbara Wagner - zeitläufe -  vom Verschwinden der Wirklichkeit

Samstag, den 31. Oktober 2015, 18.00 Uhr

ardenkugalerie - Eduard-Müller-Str. 2 - 58097 Hagen

Einführung: Rouven Lotz, Wissenschaftlicher Leiter Emil Schumacher Museum Hagen

Barbara Wagner arbeitet sowohl als Malerin, als Bildhauerin, nutzt auch das Medium Fotografie, Zeichnungen und grafische Techniken, bevorzugt in räum­liche Konzepte eingebracht. In ihren Zeichnungen gestaltet Barbara Wagner diesen poetisch erfassten Vorstellungs- und Gedächtnisraum weiter aus, skriptu- ral und gleichzeitig bildhaft, das Spannungsfeld von Sicht- und Unsichtbarem immer neu abtastend und umschreibend, bis hin zur völligen Verflüchtigung und Auslöschung. Barbara Wagner untersucht Dinge und Substanzen auf Spuren vormaliger Bedeutungen, um in diesen möglichst neue Sinnschichten aufzude­cken und anschaulich wirksam werden zu lassen. Indem sie Fundstücke aus ihren Funktionszusammenhängen löst und ästhetisch verfremdet, verändert sie deren Semiotik und erreicht damit eine Irritation, die Aufmerksamkeit für Unbewusstes und Vergessenes schafft. (Text: Christoph Kivelitzj

 
 

Ruth Eckstein

Abstraktion, Komposition, Figuration

10.01.2015 - 02.05.2015

 

Wir laden ein zur Eröffnung der Ausstellung

Ruth Eckstein - Abstraktion, Komposition, Figuration

Samstag, den 10. Januar 2015, 18.00 Uhr

ardenkugalerie Eduard-Müller-Str. 2 - 58097 Hagen

Einführung: Dr. Hubert Köhler, Kunsthistoriker

„Seien Sie recht mutig in Ihrer Arbeit! Ich glaube an Ihren späteren Erfolg!“, mit diesen Worten bestärkte Willi Baumeister 1954 seine Meisterschülerin unbeirrt den eigenen künstlerischen Weg weiterzugehen. So entstanden in den Folgejahren die für Ruth Eckstein typischen erdfarbenen Flächenkompositionen und Collagen. Weisen die ersten abstrakten Farbflächenarbeiten noch Bezüge zu ihrem Lehrer Willi Baumeister auf, zeigen die Kompositionen der 1960er Jahre bereits deutlich Ruth Ecksteins typische Handschrift, die in den Collagen der Folgejahre immer prägnanter wird. Ihre Arbeiten sind nicht vom Gestus des Informel bestimmt, sondern von collageartigen Figurationen. In den 1970er Jahren werden Figuren(gruppen)zum zentralen Thema von Ruth Eckstein. Zahlreiche überregionale Ausstellungen bestätigen den von Baumeister vorhergesehenenErfolg der Künstlerin, die am 10. Januar 2015 95 Jahre alt geworden wäre.

 
 

Werkschau Arthur Lange

Konstante Veränderung

20.09.2014 – 02.11.2014

 

Wir laden ein zur Eröffnung der Ausstellung

Konstante Veränderung - Werkschau Arthur Lange

20.09.2014 – 02.11.2014

Samstag, den 20.09.2014, 19.00 Uhr

ardenkugalerie Eduard-Müller-Str. 2 - 58097 Hagen

Einführung: Professor Dr. Walter Israel

Veränderung bestimmte das künstlerische Schaffen des Bildkünstlers Arthur Lange: „Wie verändern sich Arbeiten in der Wiederholung, wie verändere ich mich selbst in der Wiederholung?“ Arthur Lange verfolgte das Ziel, den Dingen eine andere Form, einen anderen Inhalt, andere Ausdrucksformen zu geben und dabei neue Techniken der künstlerischen Gestaltung zu entwickeln. Er hatte den Anspruch, sich immer wieder selbst zu hinterfragen, neu zu entdecken, neu zu erfinden. Noch in seinem letzten Schaffensjahr konstatierte er: „Ich stecke mit 82 Jahren immer noch in dem Prozess der Veränderung.“ Die Ausstellung zeigt ausgehend von frühen Arbeiten in Kratztechnik, Tusche und Acryl über großformatige Graphitzeichnungen, Acrylbilder und Skulpturen bis hin zu den digitalen Bildgestaltungen seines Spätwerks einen umfassenden Überblick über das Werk des überregional anerkannten Künstlers Arthur Lange, der am 21. September 2014 85 Jahre alt geworden wäre.

 

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